Das Bio-Deichbankett


Bio-Deichbankett auf dem Osterdeich am 9. Juli

Anmeldungen für Bio-Deichbankett jetzt möglich – Essensgutscheine u. a. im Bauernladen erhältlich

vom 5. - 9. Juli findet wieder die Breminale statt, mit dem Bio-Deichbankett als Highlight des Festivals am Sonntag, den 9. Juli ab 12 Uhr auf dem gesperrten Osterdeich. „Wir wollen wieder ein leckeres Menü mit besten Bio-Zutaten aus der Region anbieten“, so Monika Baalmann, Organisatorin des Bio-Deichbanketts vom Verein SozialÖkologie. Über 250 Personen können auch in diesem Jahr an einer langen Tafel mit festlich gedeckten Tischen das Privileg genießen, auf einer der sonst am meisten befahrenen Straßen Bremens gemeinsam mit Freunden und Bekannten zu tafeln. „Die Tischgäste können sich auf ein regionales, faires Mittagessen aus Bio-Produkten an weiß gedeckter Tafel freuen, diesmal geliefert vom Bistro Lei aus dem Viertel", so die Koordinatorin des Deichbanketts.

Von 12 – 17 Uhr wird außerdem ein attraktives Rahmenprogramm angeboten: Für alle die Spaß am Tanzen haben gibt’s auf dem Deich von 12 – 16 Uhr Salsa und Afrobeats mit dem Casa Cultural e.V., Pfadfinder*innen zeigen, wie Freundschaftsarmbänder aus Filz, Wolle oder Leder geflochten werden. Lokale, handgemachte und faire Produkte werden von den „Sozialen Manufakturen“ aus Gröpelingen vorgestellt. Man kann mit dem GOP-Varieté-Theater im Kaltluftballon einfach mal abheben, sich über Foodsharing und Sea Watch informieren und Science on the Road erleben.

Die Essensgutscheine sind ab sofort im Bauernladen (Beim Paulskloster 28), bei Abakus (Brunnenstr. 15-16) im Lei-Bistro (Sielwall 55/57) oder beim Verein SozialÖkologie (Tel. 3499077) erhältlich.

Angeboten wird ein vegetarisches Mittagsmenü zu 13 Euro, ein Rindfleischgericht zu 16 Euro, ein großer Salat zu 9 Euro. Eine Salatbeilage kostet 4 Euro und das Dessert 5 Euro. Mehr Einzelheiten zu den Gerichten können dem Flyer entnommen werden.

Der Verein SozialÖkologie,

Partner der Bremer Erzeuger Verbraucher Genossenschaft (EVG), ist der Förderverein für den ökologischen Landbau in der Bremer Region.
Während die Bremer EVG die Bio-Bauern bei der kooperativen Vermarktung ihrer Produkte unterstützt wird die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit vom gemeinnützigen Teil des Projekts, dem Verein Sozialökologie (VSÖ), wahrgenommen.
Bereits seit 1987 organisiert er agrar- und verbraucherpolitische Seminare, Veranstaltungen, Projekte und Tagungen zu den Themen Ökolandbau, Agro-Gentechnik und nachhaltiger Konsum und gibt Info-Broschüren heraus.

Hier einige aktuelle Beispiele aus der Arbeit des Vereins:

  • Exkursionen und Hofbesichtigungen zu Bio-Betrieben in der Region 
  • Bio-Einkaufsführer - gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Bremen – für Bremen, Bremerhaven und umzu
  • Koordination und Durchführung der „Bremer Aktionstage Ökolandbau“
  • Veranstaltungsreihen zu den Themen Gentechnik in der Landwirtschaft, Lebensmittelqualität, nachhaltiger Konsum etc.
  • Fachtagungen z. B. zu Themen wie „Öko-Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung“ oder „Biostadt Bremen“
  • Projektentwicklung: Kooperative Logistik, "Bremer BioBratwurst" und "Bio-Backstube auf dem Weihnachtsmarkt"
  • Initiierung eines Netzwerkes „BioStadt Bremen“
  • Mitarbeit im Agrarpolitischen Bündnis Bremen

 

Der VSÖ engagiert sich für eine klimafreundliche, ökologische, gentechnikfreie Landwirtschaft in der Bremer Region und  eine artgerechte Tierhaltung. Er unterstützt den Einsatz von Bio-Produkten in Bremer KITAS, Schulen und der Gastronomie und setzt sich für die Ökologisierung von Bremer Großveranstaltungen ein. Der VSÖ beteiligte sich auch an Projekten im Rahmen des Bundesprogramms Ökolandbau, ist aktives Mitglied im Verein Nordlichter-Region Weserland e.V. mit der Marke „Weserklasse“ und hat die Gründung eines „Bremer Biobauerntreffens“ – gemeinsam mit dem BUND – initiiert.

Der neue Einkaufsführer ist da



und kann hier heruntergeladen werden.


Tätigkeitsbereiche des Fördervereins:

  • Lobbyarbeit

Zur Veränderung der agrar-, verbraucher- und umweltpolitschen Rahmen­bedingungen

  • Bildungsarbeit

Zur Verbreitung der sozialen und ökologischen Prinzipien nachhaltigen Wirtschaftens

  • Öffentlichkeits-arbeit

In Form v. Aktionen, Tagungen, Veranstal­tungen und der jährlichen Aktionstage, Aufbau eines Informationszentrums

  • Vermarktungs-förderung

In den nächsten Jahren durch die "10% Mitmach-Kampagne" unter dem Motto: Ökologisch und Regional ist erste Wahl

  • gemeinnützige Stiftung

Zur Förderung beispiel­hafter sozialökologischer Projekte in der Region, insbes. im Ökologischen Landbau wurde die "VerbraucherAn-Stiftung" gegründet

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